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STEIFE SCHULTER
Die steife Schulter, auch als Schul tersteife oder Fr ozen S houlder bezeichnet, ist eine schleichend verlaufende Erkrankung. Anfänglich treten eher mäßige Schmerzen auf, die sich dann im Laufe der Zeit steigern. Allmählich kommt es dann zu einer Einsteifung des Schulter gelenks, verbunden mit einer deutlichen Bewegungseinschränkung.
Man unterscheidet eine primäre (idiopathische) und eine sekundäre steife Schulter.
Die primäre (=
unmittelbar entstandene) steife Schulter entsteht durch
wiederholte Reizungen / En tzündungen
der Bursa
(= Schleimbeu tel) subacromialis
(= unter dem platten Ausläufer der
Schulter
blattgräte, dem Dach des
Schulter
gelenks
gelegen) sowie der Sehnenansätze der Rotatoren (=
Oberarmdrehmuskeln) und führt zu einer Proliferation (=
Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist im Rahmen einer Entzün dung) und Verklebung des Gleitgewebes zwischen
dem Gelenkkopf des Oberarmknochens und dem
Schulter
dach.
Die Ausbildung einer primären
steife n
Schulter kann auch durch hormonelle Störungen, Blutzucker- oder
Fettstoffwechselstörungen ausgelöst werden.
Die sekundäre (=als
Folge einer anderen Erkrankung/Störung) steife Schulter
kann nach einer Operation, längeren
Gelenkruhigstellung oder auch nach einer Verletzung auftreten. Auch bei dieser
Form kommt es zu einer Schrumpfung der Gelenkkapsel, einhergehend mit einer
zunehmenden Einschränkung der
Schulter
beweglichkeit.
Schmerzbehandlung
bei einer
steife
n Schulter:
Verbleibt trotz einer fachärztlichen (orthopädischen)
Behandlung eine schmerzhafte steife Schulter, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen,
wobei Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen
Therapieverfahren erfordern. Häufig sind die schmerztherapeutischen
Behandlungsmethoden bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich
nach den Schmer zen
und deren Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach der Ursache richten.
Maßnahmen im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie:
Information über die Erkrankung
Medikamentöse Behandlung (u.a. Schmerzmittel, schmerzlindernde, schmerzdistanzierende Psychopharmaka, auch als Infusionen, individuell ausgetestet)
Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenblockaden, auch kontinuierlich mit Katheter
Evtl. TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)
Physiotherapie zur Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit
Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)
Evtl. diätetische Maßnahmen bei Verliegen einer Blutzucker- und/oder Fettstoffwechselstörung
Medikamentöse Behandlung bei einer steife n Schulter:
Akut und subakut können bei steife r Schulter
zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®).
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex®)
oder Rofecoxib (Vioxx®). Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal ist aber eine schmerzhafte steife Schulter nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®) (= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einer steife n
Schulter eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
bei einer steife n Schulter
hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
Bei einer entzündlichen Schmerzursache sind auch wiederholte
Cortison-Einspritzungen hilfreich.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei einer steife n Schulter:
Bei anhaltenden Schmer zen
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt
werden. Insbesondere bei schmerzhafter Schulter -Steife ist eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von
örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei wird das Schul tergelenk
wiederholt (stationär
bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär
(= um die Gelenkkapsel herum)
infiltriert.
Die Schul
ter
kann auch mit "Zeel" umspritzt werden, was
manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt.
Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Mus
kulatur)
im Schul
ter
bereich
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Als nächst höhere
Therapiestufe kommen wiederholte Blockaden
(= Betäubungen)
des Nervus suprascapularis in der Incisura
suprascapularis (= kleine Kerbe am
Oberrand des Schulterblattes) in
Frage. Über diesen Nerv werden die Schmerzempfindungen aus dem Schul
ter
bereich
fortgeleitet.
Bei hartnäckigen
Schmer zen
hat sich die sog.
kontinuierliche, retrograd hohe Betäubung des Plexus brachialis
(= Armnervengeflecht) mit
Katheter
sehr bewährt. Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) nahe
der Achselhöhle in die Nervenscheide des Armnervengeflechts eingepflanzt und
innerhalb derselben noch weiter nach oben vorgeschoben. Die Einpflanzung erfolgt
durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig
schmerzlos nachgespritzt. Während dem Einspritzen und noch kurze Zeit danach
wird der Oberar m mit einer Manschette abgestaut, so daß die
Betäubungsmittellösung innerhalb der Nervenscheide nach oben getrieben wird
und so auch im Schul
ter
bereich schmerzlindernd wirken kann. Das örtliche
Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft
erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung),
damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass
die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung
auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche
Durchblutungssteigerung resultiert, die entzündlichen (steife Schulter!) oder degenerativen
(= abnutzungsbedingten)
Prozessen kausal (= ursächlich)
entgegenwirkt.
Zur Schmerzbehandlung bei einer steife n Schulter kann auch die kontinuierliche, interskalenäre (= zwischen Mus keln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade des Plexus brachialis durchgeführt werden, allerdings ist diese Methode mit einem etwas größeren Risiko behaftet.
Daß Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Physikalische Therapie bei einer steife n Schulter:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Schulter -Steife eine Beschwerdelinderung
herbeiführen. Die
transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat
den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig über dem Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der
Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert
werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einer steife n Schulter
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls
Gelen
kschmerzen
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist bei auch einer steife n
Schulter
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber
unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei steife r Schulter
aber die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen
zu fördern bzw. zu erhalten.
Auch die
Magnetfeldtherapie
soll anhaltend schmerzlindernd wirken.
Andere Therapiemaßnahmen bei steife r Schulter:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur zur Behandlung einer schmerzhaften steife n Schulter
nicht unerwähnt
bleiben.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen der
psychologischen
Schmerztherapie eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie.
Bei einer länger anhaltenden, schmerzhaften steife n Schulter
ist auch ein
Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex, Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis temporalis,
Arthritis,
Arthropathien,
Arthrose,
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps,
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle,
Bandscheibenvorwölbung,
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz,
Blasenentzündung,
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose,
Brustschmerzen,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom,
Bursitis,
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitiden,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom,
Calcaneodynie,
Cephalgie,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz, Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa,
Colon irritable,
Clusterkopfschmerz,
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit
D
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie,
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung,
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis, chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis,
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn,
Fersensporne,
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgiesyndrom,
Fibrositis, Fingerschmerzen,
Frozen Shoulder,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkentzündung,
Gesichtsrose,
Glossitis,
Glossodynie,
Golferarm,
Gonarthritis,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose, Gürtelrose
H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes zoster,
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt,
Hörsturz,
Horton-Syndrom,
Hüftarthrose,
Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Insertionstendopathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Insult,
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn,
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose,
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom,
Kopfrose, Kopfschmerz vom
Spannungstyp, Kopfschmerzen
bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom,
Koxitis,
Krampf in den Waden,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumbalsyndrom,
Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (1),
Migräne (2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn,
Morbus Fabry,
Morbus Raynaud,
Morbus Scheuermann,
Morton
Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose,
Muskelschmerzen,
Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen,
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung,
Nasoziliarneuralgie,
Neuralgie,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuronitis,
Neuropathie,
O
Ohrenschmerz,
Offene Beine,
Okzipitalneuralgie,
Omarthritis,
Omarthrose,
Orofazialer Schmerz,
Osteomyelitis,
Osteoporose,
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie,
Polyneuropathien,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie,
Postzoster-Neuralgie,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom,
Rhizarthrose,
Rückenschmerz,
S
Sakroileitis,
Sapho-Syndrom,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Krankheit,
Schiefhals,
Schlaganfall,
Schleudertrauma,
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerz und Depressionen,
Schmerz bei Gürtelrose /
Schmerz nach Gürtelrose,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
Schultergelenkentzündung,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenentzündungen,
Sinusitis,
Skoliose,
Sluder-Neuralgie,
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen,
Spinalkanalstenose,
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz,
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
T
Tarsaltunnelsyndrom,
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis,
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisellenbogen,
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz,
Thoracic-outlet-Syndrom,
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom,
Tinnitus
(Ohrgeräusche),
Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
Tumorschmerz
U
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
unruhige Beine,
Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
V
Vulvodynie,
Verschlußkrankheit-arterielle,
Vulvodynia
W
Wadenkrampf,
Wadenkrämpfe,
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma,
Z
Zeckenbiß,
Zeckenborreliose,
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie,
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